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Schule Speicher

Schul-ABC

AufgabenhilfeNach oben

Innerhalb der Schulergänzenden Tagesstrukturen wird die Aufgabenhilfe/Nachmittagsbetreuung angeboten. In der Aufgabenhilfe können die Kinder die anfallenden Hausaufgaben selbständig bearbeiten und erhalten bei Schwierigkeiten von den Betreuungspersonen Hilfe. Somit kann die Familie von Hausaufgaben entlastet werden. Kinder ohne Aufgabenhilfe können in dieser Zeit ihr Wissen erweitern und sich in ein Wissens- oder Freizeitgebiet vertiefen.

Kontakt: Silvia Imseng

Berufswahlschule (BWS)Nach oben

Kantonale Brückenangebote
Brückenangebote helfen Jugendlichen, eine Brücke in die Berufswelt oder in ein weiterführendes schulisches Angebot zu bauen. Der Kanton AR bietet differenzierte und bedürfnisgerechte Anschlusslösungen an die Sekundarstufe I an. Er unterstützt schulische, kombinierte, Integrations- und musisch-gestalterische Brückenangebote. Die Bewerberinnen und Bewerber werden auf Basis eines Aufnahmegesuchs (siehe Quicklinks) aufgenommen.

Brücke AR
Die Brücke AR ist ein kombiniertes Brückenangebot des BBZ Herisau. Berufspraktikas, Schulunterricht und ein persönliches Coaching der Lernenden bereiten diese auf eine Anschlusslösung vor. Die Voraussetzungen für einen Einstieg in die berufliche Grundbildung werden verbessert. Wir begleiten die Jugendlichen bei der Berufswahl und der Ausbildungsplatzsuche.

Broschüre Brückenangebot Kanton AR
Flyer Brückenangebot

Deutsch als Zweitsprache (DaZ)Nach oben

Die Gemeinden können zwischen verschiedenen Angeboten zur Förderung der Deutschkenntnisse und der Integration wählen. Die Wahl der Angebote richtet sich unter anderem nach der Zahl der Kinder und Jugendlichen, die Bedarf an zusätzlichen Deutschstunden aufweisen sowie nach den vorhandenen kommunalen und regionalen Angeboten.

Intensiver Deutschunterricht für neu eingetretene Kinder und Jugendliche während des Besuchs der Regelklasse / des Kindergartens: Für Lernende mit geringen oder keinen Deutschkenntnissen wird ein Kleingruppen- oder Einzelunterricht von 6 – 8 Lektionen pro Woche angeboten. Ziele sind der Anschluss an die Regelklasse, die Förderung der deutschen Sprache und das Aufarbeiten von Bildungslücken. Der Besuch der Regelklasse fördert zusätzlich den Zweitspracherwerb sowie die schulische und soziale Integration. Der Intensiv-Deutschkurs wird längstens während eines Jahres besucht.

Kontakt: Schulleitung

Elternforum Schule SpeicherNach oben

Im Rahmen der Elternmitwirkung wurde im Jahr 2012 ein Elternforum für die ganze Schule Speicher gebildet. Dieses setzt sich aus Vertretern der Eltern, Lehrpersonen und Schulleitung zusammen.

Das Elternforum Schule Speicher

  • vernetzt das Elternhaus mit der Schule und deren Partnern zum Wohle der Kinder
  • wirkt an Schulveranstaltungen und an Weiterbildungen der Eltern aktiv mit
  • nimmt Anliegen auf und erarbeitet gemeinsam Lösungen

Leitfaden des Elternforums

Ferien und schulfreie Tage (Ferienplan)Nach oben

Das Schuljahr beginnt nach den Sommerferien und umfasst 40 Schulwochen. Mindestens zehn der zwölf Ferienwochen werden für alle Schulen im Kanton einheitlich festgelegt. Das Departement Bildung kann Ausnahmen bewilligen, insbesondere für Grenzgemeinden und private Schulen.

Die Schulträger haben das Recht, ohne Anrechnung an die Feriendauer höchstens fünf Halbtage pro Jahr als unterrichtsfrei zu erklären, insbesondere für Anlässe von lokaler Bedeutung oder für tageweise Ferienverlängerungen. Diese Halbtage dürfen aber nicht zusammenhängend als zusätzliche Ferien verwendet werden.

Bei der Ferienregelung ist eine Koordination mit den Nachbarkantonen anzustreben.

Ferienplan

Kontakt: Silvia Imseng

Feuer - was tun?Nach oben

Die Schule Speicher hat in einem Notfallblatt das Verhalten im Brandfall beschrieben. Zusammen mit dem Feuerwehr-Kommandanten wurden sogenannte „Sammelplätze“ pro Kindergarten bzw. Schulhaus festgelegt. Alle Lehrpersonen wurden entsprechend instruiert. Das Informationsblatt ist in jedem Kindergarten, in jedem Schulzimmer und anderen Schulräumlichkeiten ausgehängt und allen zugänglich.

Dokument: verhalten_im_brandfall_190301.pdf (pdf, 277.8 kB)

FörderkonzeptNach oben

In der Schule Speicher wird seit 1996 integrative Förderung angeboten. Dementsprechend ist Speicher eine Schulgemeinde in der Deutschschweiz mit langjähriger Erfahrung im Bereich des integrativen Schulmodells. Die vorliegende Konzeptversion ist eine Weiterentwicklung des ersten Konzepts von 1996 bzw. einer Überarbeitung jenes aus dem Jahr 2002. Sie basiert auf Evaluationsergebnissen, die in schulinternen Fortbildungen erarbeitet wurden, und bezieht die neuere Entwicklung der Heilpädagogik mit ein.

Grundlagen für die Ausgestaltung sind zudem das Handbuch Förderangebote an der Volksschule im Kanton Appenzell Ausserrhoden sowie die kantonalen Gesetze und Verordnungen mit den entsprechenden Nachträgen.

Dokument: Forderkonzept_Speicher.pdf (pdf, 88.9 kB)

HausaufgabenkulturNach oben

Im Schuljahr 2015/16 wurde gemeinsam über alle Stufen die Hausaufgabenpraxis der Schule Speicher erarbeitet. Dabei wurde die Definition von Hausaufgaben, das Wie und Wann, der Inhalt und die Rückmeldung zu Hausaufgaben aufgezeigt.

Die Schule Speicher versteht unter Hausaufgaben alle Aufgaben, die ausserhalb der Unterrichtszeit zu erledigen sind. Die Prüfungsvorbereitungen finden vorwiegend im Unterricht statt. Die Lernenden lösen die Hausaufgaben selbständig.

Dokument: Hausaufgabenkultur_August_15.pdf (pdf, 118.1 kB)

Integrative Förderung (IF)Nach oben

Die Verordnung zu den Förderangeboten des Kantons AR regelt die Aufgaben, Massnahmen und Angebote der Gemeinden für Lernende mit besonderen schulischen Bedürfnissen auf der Volksschulstufe.

Die Förderangebote sichern zusammen mit dem Grundangebot der Regelschule die Förderung aller Lernenden mit Lernschwächen und besonderen Begabungen sowie mit unterschiedlicher sozialer und kultureller Herkunft.
Die Gemeinden im Kanton Appenzell Ausserrhoden verzichten bei der Ausgestaltung ihrer Förderangebote weitgehend auf die Führung separierender Kleinklassen. Dies ist Ausdruck einer Grundhaltung, welche die Vielfalt als Normalität betrachtet und welche nach geeigneten Strategien zur Förderung der Lernenden in der Regelklasse sucht. Das Modell der Integrativen Schulform (ISF) stellt somit die Grundlage zur Förderung der Lernenden an der Volksschule dar. (aus Handbuch Kanton)

Im Kindergarten und in der Primarschule wird in der Schule Speicher seit über 10 Jahren in der integrativen Schulform mit Schulischer Heilpädagogik unterrichtet. Die Sekundarschule arbeitet neu im integrierten Schulmodell mit Lernlandschaft. Unser Förderkonzept schliesst alle Stufen vom Kindergarten bis zur Sekundarschule ein. In der Schule Speicher versuchen wir die Kinder und Jugendlichen individuell zu fördern. Die einzelnen Stufenteams legen Wert auf eine gute Zusammenarbeit.
Zentrales Element ist die enge Zusammenarbeit zwischen den Lehrpersonen der Regelklasse, den Schulischen Heilpädagogen sowie den Lehrpersonen für Deutsch als Zweitsprache.

JokerhalbtageNach oben

Gemäss Kantonaler Gesetzgebung können Erziehungsberechtigte ihre Kinder für maximal vier Halbtage vom Unterricht dispensieren lassen. Dazu ist weder eine Bewilligung der Schule noch eine Begründung erforderlich. Die Dispensation ist jedoch der
Klassenlehrperson vorgängig mit dem Formular „Jokerhalbtage“ zu melden.

Kontakt: Silvia Imseng

Dokument: Jokerhalbtage.pdf (pdf, 34.1 kB)

KindergartenNach oben

Aktuell werden in Speicher fünf Kindergärten geführt:

  • Schupfen
  • Dorf
  • Stoss
  • Wies (Jahrgangskindergarten)
  • Waldkindergarten

In Speicher besuchen rund 98 % der Kinder den ersten und zweiten Kindergarten, wovon das erste Kindergartenjahr freiwillig ist.

In der Speicherschwendi wird seit Juli 2014 erfolgreich eine Basisstufe geführt (1. Kindergarten bis 2. Klasse).

Eine Übersicht der Kindergärten und der Basisstufe finden Sie auch unter „Schuleinheiten - Kindergarten“

Dokument: Anmeldung_Eintritt_KIGA_Homepage.pdf (pdf, 32.5 kB)

Kompetenzorientierter UnterrichtNach oben

Kontakt: Barbara Brandenberg

KontaktheftNach oben

Seit August 2014 wird allen Schülerinnen und Schülern das Kontaktheft für Schule und Elternhaus abgegeben. Mitteilungen zwischen der Schule und dem Elternhaus sind somit unkomplizierter möglich. Im Kontaktheft sind alle Schulanlässe pro Schuljahr, der Ferienplan, die Schulhausordnung, das Benutzungsreglement Umgang mit Medien, die Zuverlässigkeitsliste, die Jokerhalbtage, Absenzen/Urlaub usw. integriert.

Kontakt: Barbara Brandenberg

KopfläuseNach oben

Kopfläuse sind 4-6 mm grosse Parasiten mit 6 Beinen, welche sich an die Kopfhaare des Menschen klammern und sich durch dessen Blut ernähren. Kopfläuse sind weltweit verbreitet und können bei allen Leuten trotz guter häuslicher und körperlicher Hygiene auftreten (Läuse kennen keine Klassen- und Rassenunterschiede). Die Stiche der Läuse lösen einen ausgeprägten Juckreiz vor allem hinter den Ohren und im Nacken aus. Läuse können nicht springen, nur krabbeln.

Die Ansteckung und Übertragung erfolgt meist durch direkte Berührung von Kopf zu Kopf, z.B. bei engem Zusammenleben und Spielen zu Hause und im Klassenzimmer, aber auch durch gemeinsamen Gebrauch von Bürsten, Kämmen oder Kopfbedeckungen. Läuse können ausserhalb des Körpers, hungernd, bis zu 1 Woche überleben. Eine Übertragung durch Tiere findet nicht statt.

Um die lästigen Kopfbewohner vollständig und definitiv loszuwerden, sind wir auf die Hilfe jeder Schülerin, jedes Schülers sowie der gesamten Familie angewiesen.

Bitte kontrollieren Sie die Haare aller Familienmitglieder!

Wenn ein Kind / Familienmitglied Läuse oder Nissen (Eier von Läusen, fest am Haar klebend, nicht zu verwechseln mit Kopfschuppen) hat, macht es Sinn, die ganze Familie gleichzeitig zu behandeln.

Kontakt: Silvia Imseng

Dokument: Merkblatt_Kopflause_Februar_2016.pdf (pdf, 184.9 kB)

Lernatelier der PrimarschuleNach oben

Die Integrative Begabtenförderung an der Schule Speicher beinhaltet Massnahmen, welche die Lernbereitschaft, die Lernfreude und die daraus resultierende Leistung steigern.

Ab dem Jahr 2002 wurden erstmals Förderangebote und Begabungsförderung in der Schule diskutiert. Nach Besuchen von Lernwerkstätten und Weiterbildungen im Team wurde beschlossen, ein Lernatelier zur Begabungsförderung einzurichten, neben der alltäglichen Begabungsförderung im Unterricht. Im Herbst 2006 wurde das Lernatelier eingerichtet und offiziell eröffnet.

Im Lernatelier lernen alle Kinder mit ihren unterschiedlichen Begabungen entdeckend. Wir – Kinder und Lehrpersonen – entwickeln es zusammen laufend weiter und fördern so die Freude am selbsttätigen Lernen, Knobeln, Experimentieren, Forschen und Entdecken.

Kontakt: Pascal Hofstetter

LernenLernenNach oben

Musikschule AR MittellandNach oben

Der Zweckverband MSAM mit den Mittelländer Gemeinden Teufen, Bühler, Gais, Speicher und Trogen bilden die gemeinsame Führung der Musikschule Appenzeller Mittelland.

Die Musikschule Appenzeller Mittelland vermittelt einen qualifizierten und professionellen Musikunterricht. Er soll die Musikschülerinnen und -schüler entsprechend ihren Fähigkeiten, Möglichkeiten und Bedürfnissen unterstützen. Es wird eine intensive Förderung des Zusammenspiels in Gruppen angestrebt.

Allgemeiner Musik- und Instrumentalunterricht:
Der Unterricht an der Musikschule Appenzeller Mittelland umfasst praktische und theoretische Musikausbildung für Schulkinder, in der Ausbildung stehende Jugendliche (bis zum erfüllten 20. Altersjahr) und Erwachsene (Abo-Angebot, unabhängig vom Semesterbetrieb). Das Fächerangebot richtet sich nach der Nachfrage.

Der Unterricht wird nach Möglichkeit dezentral durchgeführt, sofern genügend Anmeldungen vorliegen (4 aufeinanderfolgende Lektionen à 30 Minuten) und die nötige Infrastruktur zur Verfügung gestellt werden kann.

Die Unterrichtsräume werden von den Verbandsgemeinden zur Verfügung gestellt.

Die MSAM ist für die Anstellung von qualifizierten Fach-Lehrpersonen besorgt. Die Wahl erfolgt auf Antrag der Schulleitung durch die Musikschulkommission.

Zur Homepage der MSAM

Dokument: MSAM_Statuten-2013.pdf (pdf, 130.5 kB)

PrimarstufeNach oben

Primarschule
Im Schulhaus Buchen werden 12 Klassen im 2-Jahres-Rhythmus von der 1. bis 6. Klasse geführt.

Altersdurchmischte Schule Speicherschwendi
In der Speicherschwendi wird seit August 2014 eine Basisstufe geführt. Diese Lerngruppe L1 umfasst den Kindergarten (1. und 2. Kindergarten) sowie die 1. und 2. Klasse. Die Lerngruppe 1 kann je nach Entwicklungsstand und Lerntempo der Kinder in 3, 4 oder 5 Jahren durchlaufen werden.

Im Schulhaus Speicherschwendi wird seit August 2015 ebenfalls in der altersdurchmischten Schulform unterrichtet. Die Lerngruppe 2 umfasst die 3.-6. Klasse.

Eine Übersicht der Primarschulhäuser finden Sie auch unter „Schuleinheiten - Primarschule“

Kontakt: Pascal Hofstetter

PrüfungsvorbereitungNach oben

Regelung von SchulausfallNach oben

Kindergarten
In der Regel wird eine Stellvertretung eingesetzt. Fällt der Unterricht aus, sind alle Eltern entsprechend frühzeitig zu informieren. Muss ein Kind betreut werden, ist die Lehrperson entsprechend zu informieren. In diesem Fall wird eine Betreuungslösung gesucht.

Primarschule
In der Regel wird eine Stellvertretung eingesetzt. Fällt der Unterricht aus, sind alle Eltern entsprechend frühzeitig zu informieren. Muss ein Kind betreut werden, ist die Lehrperson entsprechend zu informieren. Das Kind kann in der Parallelklasse betreut werden.

Sekundarschule
In der Regel wird eine Stellvertretung eingesetzt. Fällt der Unterricht aus, sind alle Eltern entsprechend frühzeitig zu informieren. Bei Schulausfällen von Klassenlehrpersonen finden die Fachlektionen statt.

SchulbestätigungenNach oben

Schulbestätigungen werden durch das Schulsekretariat auf Anfrage erstellt, z.B. in der Sekundarschule als Nachweis für die AHV-Ausgleichskasse zum Bezug der Kinderzulagen.

Kontakt: Silvia Imseng

Schulbus / OstwindabonnementNach oben

Der Transport von der Speicherschwendi zur Schule nach Speicher wird von der Gemeinde gewährleistet. Alle Schüler/innen aus der Speicherschwendi, welche täglich die Linie Speicherschwendi-Speicher zur Schule befahren, müssen im Besitz eines tariflich korrekten Fahrausweises sein. Die Schule übernimmt die Kosten.

Für den Transport nach Speicher sind die zwei Zonen 211 und 245 nötig. Zusätzliche Zonen z.B. St. Gallen oder Rehetobel können dazu gelöst werden. Diese Kosten sind von den Eltern selbst zu tragen.


Ostwind-Abonnemente
Für deren Ausstellung ist ein aktuelles Passfoto nötig. Die Bestellung der Ostwind-Abonnemente läuft ausschliesslich über das Schulsekretariat.

Bitte keine Abonnemente selber bestellen!

Die Ausstellung der Ostwind-Abonnemente erfolgt jeweils für ein Schuljahr (August bis Juli). Nach Bestellung durch das Schulsekretariat wird Ihnen das Abonnement durch den Ostwind Tarifverbund direkt nach Hause zugestellt.


Weitere Informationen zu Ostwind

Kontakt: Silvia Imseng

Dokument: Vereinbarung_Bus_171120.pdf (pdf, 44.1 kB)

Schulhausordnung PrimarschuleNach oben

Unsere Schule ist ein Ort, an dem sich Lernende und Lehrende mit Respekt, Ehrlichkeit und Anstand begegnen (Leitbild Schule Speicher: Schulklima). Die Grundlage für ein konfliktfreies Zusammenleben miteinander bildet der Respekt voreinander, dazu gehört ganz wesentlich der Gebrauch der Sprache.
Respekt zeigt sich auch in sorgfältigen Umgang mit Material und Einrichtungen.

Kontakt: Pascal Hofstetter

Dokument: schulordnung_offizielles_dokument_110207.pdf (pdf, 98.6 kB)

Schulhausordnung SekundarschuleNach oben

Unsere Schule ist ein Ort, an dem sich Lernende und Lehrende mit Respekt, Ehrlichkeit und Anstand begegnen (Leitbild Schule Speicher: Schulklima). Die Grundlage für ein konfliktfreies Zusammenleben miteinander bildet der Respekt voreinander, dazu gehört ganz wesentlich der Gebrauch der Sprache.
Respekt zeigt sich auch in sorgfältigen Umgang mit Material und Einrichtungen.

Kontakt: Barbara Brandenberg

SchulprogrammNach oben

Das Schulprogramm basiert auf den Bildungsleitsätzen der Schule Speicher vom Oktober 2014 und unterstützt die Entwicklungsarbeit und den Alltag an unserer Schule. Zusammen mit dem schulinternen Qualitätskonzept der Schule Speicher, dem Schulgesetz und dem Lehrplan bilden die Bildungsleitsätze der Schule Speicher die Grundlage für die Erhaltung und Förderung der Schulqualität.

Die Schule Speicher wurde im Januar respektive März 2014 umfassend evaluiert. Daraus stehen dem Kindergarten, der Primarschule und der Sekundarschule verschiedene Entwicklungshinweise zur Verfügung.

Das vorliegende Schulprogramm der Schule Speicher nimmt die bisherige Qualitätsarbeit auf, welche jährlich im Rechenschaftsbericht und in der Jahresplanung der Schulleitung durch die Schulkommission genehmigt worden ist. Es stellt einen längerfristigen Entwicklungsplan für die Schule Speicher dar. Es ermöglicht den Schulleitungen und den einzelnen Teams, die Qualitätsarbeit für die kommenden Schuljahre zu planen. Es schafft Verbindlichkeit für die gemeinsame Arbeit an der Qualität unserer Schule.

Vorgaben der Schulkommission
Die systematische Qualitätsarbeit der Schule Speicher wird im Qualitäts-Konzept beschrieben. Die Arbeit mit einem Schulprogramm und daraus abgeleiteten Jahresplanungen ist ein Bestandteil davon. Die Schulkommission gibt als Grundlage jeweils die strategischen Entwicklungsthemen und Bereiche vor. Das Schulprogramm wird von der Schulkommission jährlich überprüft.

Schulpsychologischer Dienst (SPD)Nach oben

ZEPT Zentrum für Schulpsychologie und Therapeutische Dienste
In den drei Zentren in Herisau (Hinterland), Bühler (Mittelland) und Heiden (Vorderland) finden Sie jeweils die kantonalen Angebote Schulpsychologischer Dienst, Logopädischer Dienst, Psychomotorik-Therapie sowie Heilpädagogische Früherziehung. Die Fachstelle Kindesschutz ist ebenfalls beim Schulpsychologischen Dienst angesiedelt.
Eltern und Lehrpersonen können telefonisch mit dem Schulpsychologischen Dienst Kontakt aufnehmen oder eine schriftliche Anmeldung einreichen.
Mit den Betroffenen wird gemeinsam das weitere Vorgehen geplant. Im Vordergrund steht das Beratungsgespräch.
Je nach Frage- und Problemstellung wird eine psychologische Abklärung durchgeführt und es werden Kindergarten- und Schulbesuche gemacht. Für eine psychologische Abklärung eines Kindes braucht es das Einverständnis der Eltern.
Der Schulpsychologische Dienst legt Wert auf die Zusammenarbeit mit anderen Fachstellen und beantragt schulische Massnahmen, Therapien oder den Besuch besonderer Schulen.

Link zum ZEPT

Dokument: Anmeldung_Schulpsychologischer_Dienst.docx (docx, 97.1 kB)

SchulraumbelegungenNach oben

Die Verfügbarkeit der Schulräume kann über das Raumreservationsystem abgefragt bzw. reserviert werden. Die Gemeindeanlagen und das Mobiliar sind im Minimum 5 Tage im Voraus zu reservieren.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an folgende Person:

Jürg Mettler
Leiter Hausdienst
Buchenstrasse 11
9042 Speicher
E-Mail: Jürg Mettler Telefon: 071 340 07 74

Link zur externen Raumreservation

Kontakt: Jürg Mettler

SchulsekretariatNach oben

Das Schulsekretariat befindet sich im Zentralschulhaus:

Schule Speicher
Schulsekretariat
Schupfen 10
9042 Speicher

Öffnungszeiten Schulsekretariat (ausserhalb Schulferien):
Montag, Dienstag, Donnerstag
08.30 – 11.00 Uhr 14.00 – 17.00 Uhr
Mittwoch-Vormittag
08.30 – 11.00 Uhr

Das Schulsekretariat ist zuständig für die Durchführung aller erforderlichen Sekretariatsaufgaben und spezifischer administrativer Aufgaben für die Schulleitung und die Schulkommission.

Kontakt: Silvia Imseng

Schulsozialarbeit (SSA)Nach oben

In unseren Schulen werden aufgrund verschiedener gesellschaftlicher Entwicklungen zunehmend soziale Herausforderungen wahrgenommen. Die Schulsozialarbeit verbindet die Schule mit der Sozialarbeit und bietet vor Ort Hilfe und Beratung bei sozialen und persönlichen Problemen der Kinder und Jugendlichen. Zudem unterstützt sie die Schule dabei, soziale Probleme, die den Schulerfolg gefährden, früh zu erkennen und die notwendigen Massnahmen einzuleiten. Sie vernetzt Institutionen im Bereich der Jugendarbeit, entlastet die entsprechenden Stellen bei der Ausübung ihrer Tätigkeiten und stärkt die Jugendlichen in ihrer Entwicklung.

Die Gemeinden Appenzeller Mittelland prüfen zurzeit den Bedarf und eine allfällige Einführung / Finanzierung einer Schulsozialarbeit in den Gemeinden.

Die Schulsozialarbeit soll die Anliegen / Probleme der Kinder/Jugendlichen niederschwellig angehen und vor Ort lösen. Das Netz der Jugendhilfe wird dadurch dichter und effektiver.

SchulsportkurseNach oben

SchulwegNach oben

Grundsätzlich liegt der Schulweg im Verantwortungsbereich der Erziehungsberechtigten. Sie entscheiden, wie ihr Kind den Schulweg zurücklegen soll, z.B. zu Fuss, mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder dem Fahrrad. Die Verantwortung liegt nur dann bei der Schule, wenn sie den Schülertransport organisiert.

Ob ein Schulweg zumutbar ist oder nicht, ist aufgrund der Person der Schülerin resp. des Schülers und der Art (Länge, Höhenunterschied und Beschaffenheit) sowie der Gefährlichkeit des Schulwegs zu entscheiden. Kürzere Wege können auch unzumutbar sein, wenn zur Länge des Schulwegs erschwerende Momente hinzukommen.

Aus diesem Grund sind die Eltern aufgefordert, mit ihren Kindern die gefährlichen Situationen zu besprechen und das korrekte Verhalten auf dem Schulweg abzumachen.

Link zum Kanton

Dokument: schulweg_kiga_ps_160815.pdf (pdf, 490.3 kB)

Schulzahnärztlicher UntersuchNach oben

Der Schulzahnärztliche Untersuch ist in der Schulverordnung und im Schulgesetz des Kantons geregelt.

Die durch die Schulkommission und den Gemeinderat Speicher erstellte Weisung regelt die jährliche Zahnkontrolle an der Schule Speicher seit 01.01.2007. Mit der Zahnkontrolle soll erreicht werden, dass bei allen Kindern Mängel früh erkannt werden und der Verlauf der Zahnentwicklung beobachtet und begleitet werden kann.

Die Schulkommission ist für die Organisation und die Schulleitung für die Durchführung der Schulzahnkontrolle verantwortlich.


In der Gemeinde Speicher wählt der Gemeinderat einen oder mehrere Schulzahnärztinnen oder Schulzahnärzte. Die Schule arbeitet seit 1. August 2013 mit der Zahnklinik Lars und Jonna Bengtson, Speicher zusammen.

Die Eltern können zwischen den zwei folgenden Möglichkeiten der Zahnkontrolle während der Schulzeit vom 1. Kindergarten bis zur 3. Sekundarklasse wählen:

- Unentgeltliche, jährliche Zahnkontrolle durch die Schulzahnärztin / den Schulzahnarzt
- Zahnkontrolle durch die Privatzahnärztin / den Privatzahnarzt
(keine Kostenübernahme durch die Gemeinde)

Im vierten Quartal des Schuljahres findet in der zweiten Woche nach den Frühlingsferien die alljährliche Zahnkontrolle durch die Schulzahnärztin / den Schulzahnarzt statt.

In den ersten drei Quartalen des Schuljahres wird durch eine zusätzlich gewählte Fachperson die Zahnprophylaxe durchgeführt:

Kindergarten/Unterstufe 3x jährlich
Mittelstufe 2x jährlich

Kontakt: Silvia Imseng

Schüler-UnfallversicherungNach oben

Ihr Kind ist über die Schule nicht Unfall versichert!

Seit dem 1. Januar 1996 ist das neue Bundesgesetz über die Krankenversicherung (KVG) in Kraft. Dieses Gesetz beinhaltet einen erweiterten Leistungskatalog (insbesondere sind auch unfallbedingte Zahnschäden durch die Krankenkassen gedeckt).
Es ist somit sehr wichtig, dass Ihr Kind bei Eintritt in den Kindergarten / die Schule bei einer Krankenkasse gegen Krankheit und Unfall versichert ist (wenn möglich mit dem Vermerk "ganze Schweiz").

Vorgehen bei Eintreten eines Unfalles im Schulbetrieb
Melden Sie den Unfall Ihrer Krankenkasse (bzw. privaten Unfallversicherung). Arztrechnungen gehen an diese Versicherungsträger.

Kontakt: Silvia Imseng

Dokument: Unfallversicherung_Schuler_Merkblatt.pdf (pdf, 23.6 kB)

SchülerparlamenteNach oben

Seit mehr als 10 Jahren wird die Schüler-Partizipation mit dem Forum auf der Primarstufe und dem Schülerrat „The Voice“ auf der Sekundarstufe gelebt. Die Kinder und Jugendlichen gestalten den Lebensraum Schule mit.

SekundarstufeNach oben

Die Sekundarschule Speicher führt - entsprechend ihrem humanistischen Menschenbild - eine integrierte Schule mit Lernraum. Seit 19 Jahren werden die Fächer Französisch, Mathematik und mittlerweile auch Englisch zudem in Niveaugruppen unterrichtet.

Seit 4 Jahren werden die restlichen Fächer in integrierten Klassen erteilt. Dies ermöglicht es uns - in Anlehnung an den Lehrplan 21 - in Deutsch, Geschichte, Geografie und in der Naturlehre kompetenzorientiert zu arbeiten.

Somit ist es uns möglich, die Jugendlichen noch gezielter ihren Fähigkeiten entsprechend zu fördern und sie auf die Berufswelt vorzubereiten.

Weitere Infos zur Sekundarschule finden Sie auch unter „Schuleinheiten - Sekundarschule“

Kontakt: Barbara Brandenberg

Dokument: Infobroschuere_Uebertritt_181122_.pdf (pdf, 254.1 kB)

TagesstrukturenNach oben

Kinder sind die Zukunft der Gesellschaft
Kinder sind gerne mit Kindern zusammen, sie lernen miteinander und voneinander.

Die „Schulergänzenden Tagesstrukturen Speicher“ ermöglichen dieses Zusammensein in einem sozialpädagogisch begleiteten Rahmen. Die Schulkommission und der Gemeinderat sind der Überzeugung, mit dem Angebot den heutigen gesellschaftlichen Erwartungen und Bedürfnissen Rechnung zu tragen.

Das Angebot umfasst:
Mahlzeit/Mittagsbetreuung (Mo, Di, Do, Fr)
Mittwochnachmittag inkl. Mittagessen wird bei genügend Anmeldungen angeboten
Schulergänzende Betreuung 13.30 – 15 Uhr
Aufgabenstunde / Nachmittagsbetreuung 15.00 – 17.30 Uhr

Ausserdem wird das Angebot bei genügend Anmeldungen an schulfreien Tagen inkl. Mittagessen angeboten.

Anmeldebedingungen
Anmeldeformular
Tarife

Für Fragen steht Ihnen Frau Marlène Marti, Fachperson Betreuung, gerne zur Verfügung.

Tagesstrukturen Speicher
Swisscom-Gebäude
Buchenstrasse 11
9042 Speicher
Telefon 071 / 340 05 03
Mobile 079 / 674 97 35

Kontakt: Marlène Marti

TherapieangebotNach oben

Zentrum für Schulpsychologie und therapeutische Dienste (ZEPT)
In den drei Zentren in Herisau (Hinterland), Bühler (Mittelland) und Heiden (Vorderland) finden Sie jeweils die kantonalen Angebote:

  • Schulpsychologischer Dienst
  • Logopädischer Dienst
  • Psychomotorik-Therapie
  • Heilpädagogische Früherziehung

Die Fachstelle Kindesschutz ist ebenfalls beim Schulpsychologischen Dienst angesiedelt.

Link zum ZEPT

UrlaubsgesucheNach oben

Für ein Urlaubsgesuch von über 4 Halbtagen (Jokerhalbtage, Art. 34. 3 Schulgesetz) muss ein begründetes Gesuch mindestens zwei Wochen im Voraus an die Schulleitung gerichtet werden.

Eingereichte Urlaubsgesuche werden in Absprache mit der Lehrperson und mit Einbezug der Jokerhalbtage bewilligt. Die Teilnahme an Kaderkursen (Sport, Musik, ..) wird nur mit einem schriftlichen Gesuch der Kursleitung bewilligt.

Kontakt: Silvia Imseng

Dokument: Urlaubsgesuch_Schuler-innen.doc (doc, 160.7 kB)

VerkehrsunterrichtNach oben

Verkehrsunterricht im Kindergarten
In den Kindergärten werden den Kindern die ersten Verhaltensregeln als Fussgänger vermittelt. Zudem werden die Kinder über Gefahren im Umgang mit Fremden (nie ins Auto eines Fremden steigen!) informiert.
Anlässlich dieser Ausbildung wird ein erster, wichtiger Kontakt zur Polizei geschaffen. Im praktischen Teil lernen die Kinder das selbständige Überqueren der Strasse und lernen Grundbegriffe wie warte - luege - lose - laufe.

Die Verkehrsschulung der Schülerinnen und Schüler bis zur
6. Primarklasse gehört zu den Aufgaben des Instruktionsdienstes der Verkehrspolizei. Damit befassen sich speziell ausgebildete Polizistinnen und Polizisten.
Die Verkehrsinstruktion hat zum Ziel, die Kinder und Jugendlichen auf die Gefahren im Strassenverkehr zu sensibilisieren und aufzuzeigen, wie Gefahrensituationen zu verhindern oder zu bewältigen sind.
Laut Lehrplan des Departementes Bildung und Kultur, dem Schweizerischen Strassenverkehrsgesetz sowie dem Dienstreglement der Kantonspolizei Appenzell Ausserrhoden unterstützen sich Eltern, Lehrerschaft und die Polizei gegenseitig in der Aufgabe der Verkehrsinstruktion der Schülerinnen und Schüler.

Zur Verkehrinstruktion

Wahlfachangebot SekundarschuleNach oben

Ziel des 9. Schuljahres ist es, die Jugendlichen gezielt auf die Berufs- oder weiterführende Schullaufbahn vorzubereiten.

3. Sekundarklassen
Unser Wahlpflichtfachangebot bietet den Jugendlichen die Möglichkeit, das Kompetenzprofil für den Berufswahlwunsch auszubauen. Mit dem neuen Angebot „Individuell für dich!“ ermöglichen wir den Jugendlichen, gezielt Zusatzqualifikationen zu erlangen, aber auch Neigungen zu vertiefen.
Wir werden nicht mehr wie in den vergangenen Jahren Deutsch und Mathematik als Wahlpflichtfach anbieten, sondern diese in den Pflichtbereich integrieren. Die Stundendotation Deutsch wird von 3 auf 4 Lektionen erhöht und in Kleingruppen angeboten, so dass eine individuelle Förderung möglich ist. Deutsch in Schrift und Sprache ist und bleibt eine wichtige Kompetenz in der Berufswelt, welcher wir mit dieser Umlagerung Rechnung tragen. Mathematik werden wir weiterhin in 3 Niveaus führen und so mit kleinen Gruppen eine individuelle Förderung gewährleisten.

Insgesamt muss ein/e Schüler/in im 9. Schuljahr durchschnittlich
8 - 11 Jahreslektionen des Wahlpflichtfachangebotes besuchen. Die Wahl der Kurse hängt vom Berufswunsch ab und wird zusammen mit den Eltern aufgrund des Beurteilungsgespräches festgelegt.

Kontakt: Barbara Brandenberg

Weiterführende SchulenNach oben

WohnortwechselNach oben

Die Schule ist dankbar für die frühzeitige Meldung eines Wegzugs.
Die Abmeldung kann schriftlich mit beiliegendem Formular oder aber auch telefonisch an das Schulsekretariat erfolgen.

Kontakt: Silvia Imseng

Dokument: Austrittsformular_Eltern.pdf (pdf, 19.1 kB)

ZahnprophylaxeNach oben

In den ersten drei Quartalen des Schuljahres wird durch eine gewählte Fachperson die Zahnprophylaxe durchgeführt:

Kindergarten / Unterstufe: 3x jährlich
Mittelstufe: 2x jährlich

ZeckenNach oben

Hier finden Sie die Informationen zur Zeckenprophylaxe.

Dokument: Zecken_Informationen_Zeckenprophylaxe.pdf (pdf, 309.8 kB)

ZeugnisseNach oben

Die Leistungen und das Verhalten der Lernenden werden regelmässig beurteilt und mittels Zielvereinbarungen festgehalten.
Ab der 4. Klasse werden die Leistungen zusätzlich mit Noten beurteilt.
Das Departement Bildung regelt die Art der Beurteilung; diese bedarf der Genehmigung durch den Regierungsrat.

Die Zeugnisnoten stellen die Gesamtleistung eines Kindes in einem Fach- oder Fachbereich dar. Sie ergeben sich aus den gezeigten Leistungen der Lernenden, welche an den Zielen der Lehrpläne gemessen werden. Eine Note beinhaltet nebst den Bewertungen der schriftlichen Prüfungen auch weitere mündlich oder schriftlich erbrachte Leistungen.

Die Lernziele im Arbeits-, Lern- und Sozialverhalten werden auf einer 4-stufigen Skala eingeschätzt:

  • Lernziele kaum erfüllt
  • Lernziele teilweise erfüllt
  • Lernziele mehrheitlich erfüllt
  • Lernziele vollumfänglich erfüllt

Die Lehrpersonen haben die Möglichkeit, die Beurteilung durch einen Kommentar zu ergänzen.

Die Zwischenzeugnisse des ersten Semesters werden den Erziehungsberechtigten im Rahmen des Beurteilungsgespräches gemäss Art. 2 Abs. 2 der Weisungen zur Art der Beurteilung erläutert und ausgehändigt.
Die Beurteilungsgespräche mit der Abgabe der Zwischenzeugnisse sind frühestens ab Mitte Januar bis spätestens Ende des 3. Quartals durchzuführen.

Zeugnisabgabe 2. Semester -> Letzter Schultag