Willkommen auf der Website der Schule Speicher



Sprungnavigation

Von hier aus können Sie direkt zu folgenden Bereichen springen:
Startseite Alt+0 Navigation Alt+1 Inhalt Alt+2 Suche Alt+3 Inhaltsverzeichnis Alt+4 Seite drucken PDF von aktueller Seite erzeugen
Schule Speicher

Schulmodell

EINE SCHULE FÜR ALLE


In Speicher werden in fünf dezentralen Kindergärten rund 80 Kinder in der integrativen Schulform unterrichtet. Alle Kindergärten werden altersgemischt geführt, d. h. die Kinder des 1. und 2. Jahres werden mehrheitlich gemeinsam unterrichtet (ausser Kindergarten Wies wird als Jahrgangskindergarten geführt).

Der Kindergarten ist die erste Schulstufe der Volksschule. Im Kanton Appenzell Ausserrhoden ist das 1. Kindergartenjahr freiwillig, der Besuch des 2. Jahres obligatorisch. Der Stichtag für den Eintritt in den 1. Kindergarten ist der 30. April. Bis zu diesem Datum muss das Kind vier Jahre alt sein, um im August desselben Jahres in den Kindergarten eintreten zu können.
Die Eltern der betreffenden Kinder werden jeweils Ende Januar persönlich zur Anmeldung eingeladen.

Seit vielen Jahren werden die Kinder im Kindergarten und an der Primarschule Speicher in der integrativen Schulform unterrichtet. Die integrative Schulform soll möglichst allen Lernenden die Chance bieten, ihre Fähigkeiten im Regelschulsystem zu entwickeln. Dabei werden die Lernenden gemäss ihrem Entwicklungsstand, ihren Bedürfnissen und Möglichkeiten gefördert und begleitet.

Die pädagogischen Lehr- und Fachpersonen, die Schulleitung und die Schulbehörden setzen sich dafür ein, für alle Lernenden optimale pädagogische und organisatorische Voraussetzungen zu schaffen und zu pflegen.

Die integrative Förderung (ISF-Konzept) geht auf Lernende mit Schwierigkeiten im Lern-, Leistungs- und Sozialbereich, fremdsprachige Kinder sowie Lernende mit besonderen Begabungen ein. Sie unterstützt die individuelle Entwicklung der Kinder. Die Integrative Begabtenförderung beinhaltet Massnahmen, welche die Lernbereitschaft, die Lernfreude und die daraus resultierende Leistung steigern. Dazu gehören beispielsweise die Arbeit im Lernatelier, die Planarbeit der Lernenden oder die Lernberatung.

Für verstärkte Massnahmen im Sinne von integrativer Sonderschulung (IVM) wird die Anspruchsberechtigung durch das Departement Bildung, Fachstelle Sonderpädagogik, festgelegt.