25. Juni 2024

Mit der 4. Klassen führten wir im Buchensaal das Musical Zauber des Lichts auf. Das war ein grosses Projekt, das wir am Schluss unserer Zeit mit diesen Kindern erleben durften. Für uns Lehrpersonen war es viel Arbeit. Wir arbeiteten daran seit den Sportferien. Aber als wir die Kinder auf der Bühne spielen sahen und wir feststellen konnten, dass die Kinder über sich hinauswuchsen mit ihrer Leistung, wurde die investierte Arbeit zum grossartigen Erlebnis. 

Deborah Lippuner, Astrid Grünenfelder, Monika Holenstein und Felix Künzle 

 

Wir fanden das Musical sehr toll. Es war lustig und viele Sachen waren unerwartet. Der zweiköpfige Victor hatte ein seltsames Kostüm, zwei Kinder waren miteinander in einem Kostüm. Manchmal sind sie deshalb sogar umgefallen. 

Felix und Lukas 

 

Es war eine sehr gute Geschichte. Die Schnecken sind immer mit ihren Fühlern an den anderen Fühlern hängen geblieben. Die Lieder waren schön, lustig, cool und sehr passend zum Musical. Hinter der Bühne war es leise und langweilig. Bei der Aufführung war es angespannt, aber wir haben sie hingekriegt. Am Schluss haben wir uns verbeugt und waren froh, dass es gut gegangen ist. Am Schluss fanden wir toll, dass wir sehr viel Applaus bekamen. 

Jonas und Kyle 

 

Hinter der Bühne sind immer mal wieder lustige Sachen passiert. So hatten zum Beispiel die Grashüpfer Fühler. Immer mal wieder ist einer der Fühler an einem anderen Fühler hängen geblieben. Das war immer sehr lustig, weil der andere weiter gehen wollte und dann musste man die Fühler wieder auseinander bekommen. 

Julie 

 

Unser Musical hatte einen Tanz und sechs Lieder. Wir mussten selbst Kostüme nähen und basteln. Die Kostüme wurden sehr toll.  

Es war sehr anstrengend, das Stück wieder und wieder durchzuspielen, aber es hat sich sehr gelohnt. Wir hatten zwei Aufführungen, beide liefen sehr gut, wie gewünscht. 

Es gab lustige und spannende Momente und wenn mal ein Fehler passierte, merkte das Publikum es nicht. 

Malea und Mara 

 

Herr Künzle hat gesagt, wir seien die erste Klasse, die am Tag nach der Aufführung das Musical noch einmal spielen wollte (denn das wollten wir am Tag nach der Aufführung noch machen). 

Es war anstrengend, war aber toll. Wir alle wollten wieder und wieder proben.  

Allerdings gab es auch jede Menge lustige Dinge (jemand stiess den Kopf an, andere vergassen ihren Text). Wir waren von Anfang an voll dran. Insgesamt hatten wir eineinhalb Monate für alles. 

Folgende Lehrpersonen haben uns geholfen: Herr Künzle, Frau Grünenfelder, Frau Holenstein, Frau Lippuner, Frau Käser, Frau Kuster, Frau Waller und Frau François. Wir danken ihnen allen sehr. 

Nick 

 

Während der Aufführung hatten wir sehr grosses Lampenfieber. Aber bei der Aufführung passierten viele lustige Dinge, z.B. dass der zweiköpfige Zackenbarsch mit seinem Kostüm hängen blieb und die beiden Kinder umfielen und nicht mehr hoch kamen. Oder als der zweiköpfige Zackenbarsch die Ameisenkönigin (Ronja) umarmte. Dabei lachten alle Kinder in ihrer Rolle als Insekten. Vielleicht wurde bemerkt, dass es echtes Lachen war. 

Sasha und Noil 

 

Es war sehr cool, einmal auf die Bühne zu gehen. Wir hatten sehr viele schöne Momente auf der Bühne. Wir mussten aber auch sehr viel üben. Es wäre sehr schwierig gewesen ohne die Lehrer. 

Quirin 

 

Es war sehr schön, dass alle anderen Klassen kamen, um die Hauptprobe zu sehen. 

Wir hatte sehr viel Spass dabei. Manchmal hat beim Proben jemand den Text vergessen. Das war sehr lustig, weil es dann totenstill war. 

Als wir am Freitag aufräumen wollten, haben die meisten Kinder gesagt: „Können wir es nicht nochmals für uns spielen?“ Danach haben wir es einfach für uns nochmal gespielt – mit Kostümen und Schweinwerfern, wie an der Aufführung. 

Ronja